„Frieden braucht Vielfalt“

2018FriedenslichtWebDas Thema der diesjährigen Friedenslichtaktion lautet:
„Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft“
„Niemand weiß, welche Formen der Frieden haben wird.“ (Lord Robert Baden-Powell, Gründer der Weltpfadfinderbewegung)

Pfadfinderinnen und Pfadfinder setzen mit der Verteilung des Friedenslichtes aus Betlehem seit mittlerweile 25 Jahren ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung. Das diesjährige Plakat zur Friedenslichtaktion 2018 in Deutschland zeigt dies in seiner Buntheit deutlich. Unter dem Motto „Frieden braucht Vielfalt“ ermutigen wir in diesem Jahr „alle Menschen guten Willens“ sich für den Frieden und eine tolerante Gesellschaft einzusetzen.

Das Licht ist das weihnachtliche Symbol schlechthin. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes aus Betlehem wird – seit 25 Jahren – an die Weihnachtsbotschaft „Friede auf Erden“ und den Auftrag, den Frieden zu verwirklichen, erinnert. Frieden braucht Vielfalt! Um ein friedliches Miteinander zu erreichen, braucht es Toleranz, Offenheit und die Bereitschaft „aufeinander zuzugehen“, wie es das Lied von Sven Schuhmacher beschreibt.

Das Friedenslicht verbindet auf seinem über 3.000 Kilometer langen Weg nach Deutschland viele Nationen und Religionen miteinander. Denn alle eint der Wunsch nach Frieden, auch wenn er – gerade im Heiligen Land, aber auch bei uns in Deutschland – oft sehr zerbrechlich und unerreichbar scheint.

Wir laden alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder dazu ein, ab dem 3. Advent (16. Dezember 2018) das Friedenslicht aus Betlehem an „alle Menschen guten Willens“ weiterzureichen. Denn ein altes dänisches Sprichwort sagt: „Du verlierst nichts, wenn du mit deiner Kerze, die eines anderen anzündest.“

Die Aussendungsfeier wird am 16. Dezember um 16:30 Uhr (Achtung, dies ist eine geänderte Uhrzeit) im St. Paulus Dom zu Münster stattfinden. Im Bistum Münster feiert das Friedenslicht dieses Jahr 20-jähriges Bestehen. Somit wird es eine besondere Feier im Dom mit vielen Besuchern.

Weitere Informationen und Materialien findet ihr auf www.friedenslicht.de oder unter dem Hashtag #friedenslicht auf Facebook, Twitter, YouTube und Instagram.

„Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft“

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„Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft“ – lautet das Motto der Aktion Friedenslicht aus Betlehem in Deutschland 2018. Am dritten Advent (16. Dezember 2018) wird das Licht von Wien aus mit dem Zug in rund 30 Städte in ganz Deutschland gebracht. In Münster findet die zentralen Aussendungsfeier um 16.30 Uhr im St. Paulus Dom statt.

Weitere Infos folgen demnächst…

„Licht des Friedens unterwegs zu den Menschen“

Pressefoto DPSG_Christian Schnaubelt_Friedenslicht2017_2

Gestern, am 17. Dezember erreichte das Friedenslicht das Münsterland. Zum 19. Mal brachten evangelische und katholische Pfadfinderinnen und Pfadfinder das in der Geburtsgrotte Jesu Christi entzündete Licht nach Münster. Generalvikar Dr. Norbert Köster (Bistum Münster) und der evangelische Pfarrer Martin Mustroph (Kirchenkreis Münster) sendeten das Licht im vollbesetzten St. – Paulus – Dom aus. Die diesjährige Friedenslichtaktion steht unter dem Leitwort „Auf dem Weg zum Frieden“ und möchte „alle Menschen guten Willens“ miteinander verbinden.

Für das Friedenslicht aus Betlehem wurde gestern Nachmittag von mehr als 2 . 000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder ein großer Empfang bereitet. Im abgedunkelten St. Paulus – Dom erwarteten die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen das kleine Licht, das eine 3.600 Kilometer lange Reise über Wien nach Münster zurücklegte . Während der stimmungsvollen Aussendungsfeier visualisierten illuminierte Lichtstrahler das diesjährige Jahresmotto „Auf dem Weg zum Frieden“. Pfarrer Martin Mustroph vom evangelischen Kirchkreis erklärte: „Friede kann nur dann bestehen, wenn wir in Freiheit leben können, die Freiheit des Anderen achten und frei mitbestimmen und entscheiden dürfen.“ Generalvikar Dr. Norbert Köster vom Bistum Münster unterstützte diese Aussage und fügte hinzu : „Frieden verkünden und weitertragen, ist vergleichbar wie die Rolle eines Streitschlichters. Wir müssen uns in die Menschen hineinversetzten, auf unsere Gemeinsamkeiten schauen und nach unseren eigenen Fehlern suchen.“

Sich für den Frieden und Völkerverständigung einzusetzen ist für die Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Münsterland seit 19 Jahren eine gute Tradition. Frieden in Europa könne nur dann gelingen, wenn alle Nationen, wie bei der Weitergabe des Lichtes, zusammenarbeiten. Dafür sind am 14. Dezember 30 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Aachen, Dortmund, Köln und Münster nach Wien gereist, um dort als Teil der deutschen Friedenslicht – Delegation das Licht bei der internationalen Aussendungsfeier in Empfang zu nehmen. Per (Nacht-) Zug erreichte die kleine Flamme dann am 3. Adventssonntag die Domstadt.

„Das Motto der diesjährigen Feier ermutigt dazu, sich für ein friedliches Zu- sammenleben einzusetzen, Augen zu öffnen und nicht wegzuschauen. Gemeinsam im Zeichen der Ökumene anpacken, über die Grenzen hinaus“, betonten die evangelischen und katholischen Pfadfinderverbände gemeinsam.

„Auf dem Weg zum Frieden“

„Auf dem Weg zum Frieden“ lautet das diesjährige Motto zur Friedenslichtaktion, die am dritten Adventssonntag, 17. Dezember 2017, stattfinden wird.

Pfadfinderinnen und Pfadfinder setzen mit der Verteilung des Friedenslichtes aus Betlehem ein klares und leichtendes Zeichen für Frieden und Völkerverständigung. Das  Plakat zur Friedenslicht-Aktion 2017 in Deutschland zeigt dies sehr anschaulich.

Die 19. Aussendungsfeier des Friedenslicht aus Betlehem im Bistum Münster findet am Sonntag, 17. Dezember 2017 um 17:00 Uhr im Dom in Münster statt.

Seid ihr auch dabei? Dann klickt‘ doch mal hier vorbei:
https://www.facebook.com/events/1614250641934704/.

Ihr könnt nicht dabei sein? Dann schaut‘ doch den Livestream auf:
www.bistum-muenster.de an.

Flamme des Friedens brennt im Polizeipräsidium

(Münster) Am vergangen Sonntag haben Pfadfinder der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) des Diözesanverbandes Münster das Friedenslicht an Polizisten der Wache Moltkestraße übergeben. Mit der Übergabe des Lichtes soll die Vernetzung insbesondere auch mit den Menschen betont werden, die sich tagtäglich für den Frieden im Stadtgebiet einsetzen.

In einer bistumsweiten Aussendungsfeier am dritten Advent haben die Gievenbecker Pfadfinder des Stammes St. Michael das Friedenslicht von Weihbischof Hegge in Empfang genommen. Gemeinsam mit Nikolas Kamenz, dem Diözesanvorsitzenden der DPSG in Münster, übergeben sie die Flamme an Einrichtungen im Bistum.

Insbesondere bei Institutionen, die sich für ein friedliches Miteinander und die Sicherheit der Bevölkerung einsetzen, ist die kleine Flamme ein wertvolles Zeichen. Für die Polizei nahmen Polizeipräsident Kuhlisch und der diensthabende Dienstgruppenleiter der Wache, Polizeihauptkommissar Robert Schimmelmann-Rummel, das Licht entgegen. Das Zeichen des Friedens wird die Beamten über die Weihnachtsfeiertage begleiten und sie an ihre wertvolle Aufgabe erinnern.

Auch in der Leitstelle der Feuerwehr wurde das Friedenslicht von Benno Fritzen und den diensthabenden Feuerwehrmännern in Empfang genommen. Insbesondere hier wurde die Bedeutung der Flamme gewürdigt und ebenso mit tiefem Respekt betrachtet. „Wir freuen uns, dass wir solch ein Zeichen setzen dürfen“, erklärt Kamenz „gerade auch in den Institutionen, die unsere Sicherheit gewährleisten, ist der Friedensgedanke präsent und besonders wichtig für das alltägliche Leben in unserer Stadt.“

„Daumen hoch“ für den Frieden

Ein Klassiker und doch jedes Mal ein besonderes Fest: Zum 18. Mal fand am vergangenen Sonntag die Aussendungsfeier des Friedenslichtes im Dom zu Münster statt.

Viele Pfadfinderinnen und Pfadfinder waren gekommen, um die kleine Flamme im Gottesdienst von Weihbischof Christoph Hegge und Pfarrer Martin Mustroph zu empfangen. Schnell war klar, dass es eine besondere Feier ist: „Ein Licht zieht uns alle heute Abend an“, eröffnete Weihbischof Hegge die Aussendungsfeier „so voll ist der Dom selten.“ Recht hatte er: Mit rund 2.500 Leuten war die Kirche gut gefüllt. Viele sind gekommen, um das Friedenslicht für die eigene Gemeinde abzuholen.

Unter dem Motto „Frieden? Gefällt mir!“ wurde der Gottesdienst gefeiert. Und wenn einem etwas gefällt, setzt man sich dafür ein. Leitfragen wie „Hast du schon einmal jemandem bei den Hausaufgaben geholfen?“ oder „Hast du dich schon mal für jemanden eingesetzt, der Hilfe benötigte?“ wurden gestellt. Mit Handzeichen konnten die Anwesenden den Selbsttest machen und schauen, wofür sie sich in der Vergangenheit eingesetzt haben.

Deutlich sollte ebenfalls das Netz werden, welches uns als Menschen – insbesondere durch das Friedenslicht – verbindet. „Verlasst die Welt ein bisschen besser als ihr sie vorgefunden hat“, zitierte Elisabeth Frenke, Diözesankuratin der Pfadfinderinnen Sankt Georg (PSG), unseren Begründer der Pfadfinder-Bewegung Baden-Powell und lädt dazu ein, das Netz des Friedenslichtes zu nutzen, um Barrieren abzubauen und Freundschaften zu schließen.

Als die Delegation der Münsteraner das Friedenslicht durch die Dunkelheit in die Kirche trugt, wurde es sehr still. Weihbischof Hegge verteilte das Licht an die Pfadfinderinnen und Pfadfinder, die alle mit ihren Laternen gekommen waren. Mit der Weitergabe der Flamme durch Weihbischof Hegge und Pfarrer Martin Mustroph an die Gemeinde verwandelte sich der Dom nach und nach in ein stimmungsvolles Lichtermeer. „Wir haben die Hoffnung, dass das Licht die Welt hell macht“, erklärte unser Diözesankurat Andreas Naumann-Hinz und lud dazu ein, das Licht in die Gemeinden und Institutionen weiterzugeben.

In diesem Jahr haben wir auch einige Ehrengäste empfangen: Dr. Thomas Sternberg, Vorsitzender des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, und Ratsherr Richard-Michael Halberstadt sind gekommen, um das das Licht zu empfangen. Auch Dominik Naab, Bundesvorsitzer der DPSG, sowie Ylva Pössinger, Bundesvorsitzende der PSG, waren zu Gast.

Wir freuen uns auf eure Bilder und Gedanken unter den Hashtags #friedenslicht #muenster in den sozialen Medien – lasst uns auch im Internet die Botschaft des Friedens und den Weg des Lichtes verbreiten.

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Weihbischof Dr. Christoph Hegge und Pfarrer Martin Mustroph verteilen gemeinsam mit den Friedenslicht-Kindern Xaver und Miriam das Licht. (Bild: Christian Schnaubelt | DPSG DV Münster)

Frieden verbindet – lokal, im Web & in den sozialen Netzwerken

Wir möchten alle Pfadfinder/innen-Gruppen im Bistum Münster einladen, unter den Hashtags #friedenslicht und #muenster Bilder und Berichte von den Friedenslichtverteilungen vor Ort in Facebook, Twitter und Instagram zu posten oder auf https://www.facebook.com/Friedenslicht.Betlehem.Muenster hochzuladen.

Weitere Informationen und alle Aussendungsorte zur Friedenslichtaktion 2016 gibt es auf www.friedenslicht.de und darüber hinaus in den sozialen Netzwerken bei

Facebook www.facebook.com/friedenslicht.aus.betlehem,
Twitter
www.twitter.com/friedenslicht
und Instagram
www.instagram.com/friedenslicht/

unter dem Hashtag #friedenslicht.

Frieden? Gefällt mir!

Die 18. Aussendungsfeier des Friedenslicht aus Betlehem im Bistum Münster findet am Sonntag, 11. Dezember 2016 um 17:00 Uhr im St. Paulus-Dom in Münster statt. Alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder von DPSG, PSG und VCP sind herzlich dazu eingeladen.

Der ökumenische Gottesdienst steht in diesem Jahr unter dem bundesweiten Motto:
„Frieden: Gefällt mir – ein Netz verbindet alle Menschen guten Willens“.

Bei der diesjährigen Friedenslichtaktion sollen der Austausch und die Vernetzung aller Friedenspfadfinderinnen und Friedenspfadfinder über das Internet sowie die Sozialen Netzwerke im Mittelunkt stehen. Denn das Netz verbindet „alle Menschen guten Willens“ und kann dazu beitragen, die Idee des Friedenslichtes – „ein Europa in Frieden“ – zu verbreiten.

Wir laden daher alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Deutschland dazu ein, das Netz dafür zu nutzen, um Grenzen und Barrieren zwischen Menschen abzubauen, Freundschaften zu schließen und sich dafür einzusetzen, „die Welt ein wenig besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben.“ (Pfadfindergründer Lord Robert Baden-Powell).

Wer nicht dabei sein kann, hat die Möglichkeit den Gottesdienst im Livestream auf www.friedenslicht-muenster.de zu verfolgen.

Keine freie Fahrt in DB-Zügen möglich

Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder in NRW,

leider müssen wir euch hiermit mitteilen, dass es am 11. Dezember keine freie Fahrt in den NRW-Zügen zur Friedenslichtaktion 2016 geben wird.

Der Pfadfinderring rdp NRW hatte bereits im August 2016 Kontakt mit der Deutschen Bahn aufgenommen und angefragt, ob – wie vor zwei Jahren – wieder die Möglichkeit zur freien Fahrt mit den Friedenslicht in NRW bestehen würde?

Die DB hat unsere Anfrage an den Zusammenschluss aller Bahn- und ÖPNV – Betriebe in NRW (KCM) weitergeleitet. Diese Anfrage wurde leider von der „LAG Tarif und Vertrieb“ mit dem Hinweis „auf die defizitäre Situation des ÖPNV“ abgelehnt.

Wie uns die Regionalleitung NRW der Deutschen Bahn mitteilte, lassen die landesweiten Vereinbarungen leider nicht zu, dass uns die Deutsche Bahn – wie vor drei Jahren – alleine unterstützt. Daher wird es in diesem Jahr keine freie Fahrt geben können.

Wir bedauern, euch heute keine positive Nachricht übermitteln zu können, werden aber im nächsten Jahr einen neuen Anlauf zur Friedenslichtaktion 2017 (Ankunft des Friedenslichtes in NRW ist übrigens am 10. Dezember 2017) starten.

Im Auftrag des Vorstands des rdp NRW
Jens Lübbe (Geschäftsführer)
Christian Schnaubelt (Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)

Quelle: Pfadfinden in NRW – rdp NRW